00:00:06: Investiere in dein Leben.
00:00:08: Der Podcast moderiert von Wolfgang Jutz, von Credo Vermögensmanagement.
00:00:15: Herzlich willkommen zum Podcast Investiere in Dein Leben.
00:00:19: Gastgeber ist WolfgangJutz, er lebt in Fürth und unser Gast ist Mr.
00:00:24: Fürth.
00:00:24: Dr.
00:00:25: Thomas Jung Oberbürgermeister der Stadt Fürth seit fast fünfundzwanzig Jahren?
00:00:29: Was ist das Besondere an Fürth?
00:00:30: Fürth ist keine reiche Bilderbuchstadt ohne Probleme aber die Stadt hat in den vergangenen Jahren was geschafft Was viele Kommunen nicht schaffen.
00:00:39: Gleichzeitig investieren und Schulden abbauen!
00:00:42: Sie bringen drei Dinge zusammen, lange Amtszeit, messbare Erfolge und klare Sätze.
00:00:48: Schön dass sie für uns Zeit gefunden haben.
00:00:49: Hallo grüßt ihr Herr Doktor Jung.
00:00:51: Ja, grüße auch und grus an alle Hörerinnen und Hörern.
00:00:55: Hallo Wolfgang, grüss dich
00:00:56: Ja, Grüß Dich Peter, schön das wir die Zeit haben und dass wir hier zusammen sind und jetzt miteinander sprechen.
00:01:04: Mein Name ist Peter Heinrich aus dem Börsenradiusstudio.
00:01:07: Stellen wir gleich ein, wie haben Sie es eigentlich geschafft schulden abzubauen?
00:01:11: Die Lage ist in Wirklichkeit besser als wir das alle wahrnehmen.
00:01:15: Gefühlt wahrnehmen!
00:01:17: Wie ist denn die Lage der Stadt für Teerjung?
00:01:19: Ja da muss man erst in die Geschichte zurückblicken also bis zum Jahr zwei Tausend Neun hatten wir auch in Fürth eine Kultur dass wir Schulden aufgenommen haben jedes Jahr und dann kam die große Quelle Insolvenz und es ging uns ganz schlecht und wir hatten hohe Arbeitslosenquote Und die Regierung von Mittelfragen hat klar erklärt, so können wir nicht weitermachen.
00:01:38: Ihr müsst sparsamer sein, ihr müsst Prioritäten setzen und da was verändern.
00:01:43: Ja das haben wir uns dann zu Herzen genommen und tatsächlich ist es dann gelungen um im Jahr aus dem Jahr zwei Tausendzehnt bis jetzt eigentlich sechsundzwanzig, sechzehn Jahre in Folge Schulden abzubauen.
00:01:53: Das ist eigentlich gar nicht so schwierig gewesen bis fünfundzwandig weil es gute Jahre waren.
00:01:59: wirtschaftlich muss man schon auch ehrlich sagen es waren gute Jahre.
00:02:03: Wir konnten nicht nur Schulden abbauen, sondern wir haben auch Rücklagen schaffen können.
00:02:07: Aktuell etwa Hundertfünfzig Millionen klingt sogar aber seit sechsundzwanzig müssen wir Rücklagen entnehmen.
00:02:15: das bedeutet Auch bei uns reichen jetzt sich mit die Einnahmen um die Ausgraben zu stemmen und es war mir als Privatmann wenn man anfängt Rücklagen zu entnehmen Das ist endlich, das regelt dann eine gewisse Zeit Und deswegen versuchen wir weiterhin maßvoll schulden abzubauen.
00:02:33: Wir versuchen weiterhin so zu wirtschaften, dass wir mit den Rücklagen möglichst lange auskommen und ich hoffe das ist für die nächsten Jahre weiter gut gelingt.
00:02:44: Die Chancen sind da aber es ist schon schwieriger geworden einfach weil die Anforderungen an die Kommunen im Sozialbereich extrem gestiegen sind.
00:02:55: Ja denken Sie, dass das mehr ein Problem der Einnahmen ist also das Gewerbesteuereinnahmen Geringer werden oder ist es mehr, dass die Verpflichtungen auf der Ausgabenseite weiter steigen?
00:03:07: Da gibt's aus Vordersecht eine klare Antwort.
00:03:10: Es ist ein Ausgabenproblem.
00:03:11: Es gibt Städte, die sehr autogeprägt sind wie zum Beispiel Ingolstadt.
00:03:15: Das ist natürlich auch ein Einnahmethema.
00:03:17: wenn das größte Unternehmen plötzlich nicht mehr da ist oder zahlt ausregen dann haben wir ein Einnahmenproblem.
00:03:24: Die meisten Städter aber haben eher einen Ausgabeproblem.
00:03:28: Wie sehen Sie das eigentlich bei der Vielzahl der Aufgaben, die eine Stadt so hat?
00:03:32: Also im sozialen Bereich, im Bereich der Infrastruktur.
00:03:37: Das ist ja auch schwierig alles gleichzeitig zu stemmen.
00:03:41: und wenn man jetzt meinetwegen Nürnberg-und Fürth miteinander vergleicht dann sieht man ja wie in Nürnenberg beispielsweise die Schulden in den letzten Jahren noch mal massiv nach oben gegangen sind.
00:03:51: Meinen sie dass Nürdenberg- und Fürth ähnliche strukturelle Aufgaben haben oder ist Nürsenberg da noch ganz anders gefordert?
00:03:58: Also man muss ja ehrlich sein, Nomeberg hat schon nochmal andere Anforderungen.
00:04:01: Wir haben hier in Viert wieder ein Tiergarten noch einen Flughafen der auch für Viert wichtig ist, das ist eine Maude zu sagen.
00:04:09: aber von der Sozialstruktur ist Nomemberg und Viert durchaus vergleichbar.
00:04:13: damit auch für den Kann-Haufgaben.
00:04:15: wir wollen uns nicht nur über Lokalpolitik Kaffeeklatsch machen sondern eigentlich ein großes Bild malen.
00:04:21: Finanzdisziplinen haben wir schon ein bisschen, was gehört davon?
00:04:24: Standortpolitik, Migrationen, Sozialstaatwirtschaft und Vertrauen.
00:04:28: Herr Jutz ist ja sozusagen Vermögensverwalter.
00:04:31: Ist eine Stadt wie ein Depot – wer zu viel Fremdkapital hat verliert in schlechten Zeiten die Handlungsfreiheit?
00:04:37: Also wie einen Depot ist halt schwierig gesagt aber es ist nicht viel anders als bei jedem privaten Unternehmen.
00:04:42: also Es ist immer gut soviel Ausgaben nur zu haben wie man Einnahmen hat.
00:04:50: schon mal eine Investition überquältet, finanziert aber nicht den laufenden Unterhalt.
00:04:55: Und wenn die Spirale nämlich beginnt dass man die laufende Ausgaben überschulden decken muss dann läuft etwas was nicht cool ist.
00:05:03: Kommunale Politik hat ja ganz konkrete Probleme jetzt meinetwegen anders als in der Bundespolitik.
00:05:10: In der Bundespolitik machen wir uns herum grundsätzliche Themen Gedanken wie meineetwegen reicht die Rente noch müssen wir das Rentensystemen, die Pflegeversicherung und solche Dinge strukturell verändern.
00:05:22: Und auf der lokalen Ebene sind wir ja viel konkreter.
00:05:25: da gibt es die Schule den Kindergarten Die pflegeheime die infrastruktur.
00:05:30: wie ist dann für sie Der umgang mit diesen Dingen?
00:05:33: oder Wie Ist Dann Ihr typischer arbeitsalltag?
00:05:35: Sind Sie Da Viel Konkreter Gefordert Als Jetzt Sagen Mal Im abstrakten Oder
00:05:41: Ja?
00:05:41: Also
00:05:41: ist Es Ähnlich
00:05:42: im Rad aus mehr Extrem konkret gefordert.
00:05:45: also Beispiel nur Letzte Woche war im Viert eine Firma, die die Glascontainer entsorgen soll nicht in der Lage aus Personalmeyerlis zu erfüllen.
00:05:55: Also ich habe von jedem Glascontaining vier glaub zehn Bilder von Brückern zugeschickt bekommen mit der Aufforderung mich doch sofort darum zu kümmern.
00:06:02: Es war leider keiner dabei dasselbe gesagt hat.
00:06:05: er geht mal hin und nimmt ein paar Flaschen weg und lagert sich bei sich daheim bis es wieder läuft.
00:06:11: also zu gut Deutsch den Leute nehmen Probleme wahr und schicken sie über digitale Medien sofort ins Rathaus, aber auch mit der Erwartungshaltung dass am besten ein Bürgermeister das binnen weniger Stunden doch lösen mögen.
00:06:24: Und da ist schon eine Anspruchshaltung auch da die mich manchmal erschreckt weil es ist ja jetzt kein Weltuntergang wir leben ja in der Ukraine, wir leben in den Gazerstreifen nur weil mal drei Tage später der Glascontainer gelehrt wird.
00:06:39: man könnte es aber meinen es geht die Welt unter
00:06:42: Also leben auf einem hohen Niveau sozusagen.
00:06:45: Aber auf der anderen Seite ist es doch auch schön, sie sind in der Lage Lösungen zu erarbeiten und die auch wirklich umzusetzen.
00:06:51: Und dann sehen Sie auch Erfolge wahrscheinlich.
00:06:53: Hätten Sie vielleicht noch ein Beispiel von so einem Erfolgserlebnis wo Sie sagen Alter wenn ich jetzt stolz das haben wir dann doch schnell und gut gelöst mit unserem Team da im Rathaus oder unseren Bauhof, wo wir dann immer die Lösung erarbeiten muss?
00:07:04: Ja
00:07:05: also das ist natürlich das Schöne.
00:07:06: wenn ich zum Beispiel Leute an einer Straße Bäume wünschen und man spricht beim Grünflecken an.
00:07:10: Das klappt von den Leidungen Und im nächsten Herbst haben die Leute Bäume in ihrer Straße.
00:07:16: Dann sind sie da durchaus auch dankbar.
00:07:18: und dann gibt es auch zur Friedenheit.
00:07:20: Es gibt eben den Spagat, wie jetzt sobald wir mit dem Glascontainer.
00:07:24: natürlich kann ich die Firma nerven aber ich kann's nicht erzwingen!
00:07:28: Ich musste auch warten bis die Mitarbeiter der Firma wieder gesund waren... ...und dann denkt natürlich jeder Arsch her, ich habe an den OB geschrieben schon hat das geklappt.
00:07:37: Das hätte natürlich genauso geklappt.
00:07:39: Also wann mal profitiert man von Dingen?
00:07:41: auf dem er wenig Einfluss hat.
00:07:43: Dafür wurden wir mal wieder zur Verantwortung gezogen für Dinge, für die immer auch keine Einflüsse.
00:07:47: Hält sich die Barge?
00:07:48: Ich finde das aber zum Beispiel interessant jetzt wo die Weltmeisterschaft ansteht dass ersten Public Viewing angesetzt wurde und alle sich schon da drauf gefreut haben Und das dann aufgrund von ich will mal sagen Anwohner beschwerden Dass dann auf einmal abgesagt werden muss.
00:08:04: Das ist eigentlich auch schade
00:08:06: Ja, aber auch drei seines Lebens war Kompromiss.
00:08:08: Also unser Kompromißvorschlag war eben die Spiele, die ganz wichtig sind nämlich Halbfinale und Finale.
00:08:14: Die kommen um einundzwanzig Uhr, die zeigen wir.
00:08:16: Und die Spielen der deutschen Mannschaft, die erst nachts um elf Uhr beginnen, die sind wirklich schwierig weil da ist dann bis zwei Uhr nachts lernen und das an einem Donnerstag.
00:08:26: Das sind schulpflichtige Kinder.
00:08:28: Wir haben Menschen, die auch Schicht arbeiten, wir haben bereits jetzt über hundert Veranstaltungen in dem Umfeld Von Kirchwald bis Weihnachtsmarkt, die Menschen sollten echt immer auch bereit sein für Kompromisse.
00:08:43: Wenn viele Menschen dichter in der Stadt zusammenleben dann geht's nur mit Kompromiss.
00:08:47: Kann ich aber gut nachvollziehen?
00:08:49: Sie sehen ja so ein bisschen den Vorbild von Bürgermeistern.
00:08:52: Sie sind oft im Medien ... Ich hab mal etliche Videos angeguckt.
00:08:55: Die waren bei der ID-NTV.
00:08:57: Welt kann noch viele aufzählen.
00:08:59: Was kann denn Bundespolitik von der Kommunalpolitik lernen?
00:09:02: Ihre Antwort lautet ja singemäß weniger Ideologie, mehr Finanzrealität, mehr Umsetzung und Ehrlichkeit über den Grenzen hinweg.
00:09:09: Also was könnten andere und die Bundesrepublik von ihnen lernen?
00:09:13: Also ich will jetzt nicht sagen dass man von mir etwas lernen kann aber die Bundespartik kann von der Kommunalpolitik lernen.
00:09:19: das ist nichts Nützdinges schön zu reden.
00:09:22: also wer in einem Rad aus ist kann niemals sagen es gibt keine Probleme mit Migration.
00:09:28: Migration hat seine Erfolgsgeschichten Entwicklungen und Beispiele hat aber auch seine Probleme.
00:09:34: Also man sollte es sich als Allererstes in der Politik immer ehrlich machen, Ehrlichkeit im Erkennen von Problemen ist die Voraussetzung dass man Probleme lösen kann.
00:09:44: Und da sehe ich manchmal unsere Bundespolitik Auch bei den gesellschaftlichen Akteuren zu wenig Bereitschaft.
00:09:51: Ich habe mir in einem Weltinterview angesehen wie ist die Lage bei Ihnen jetzt?
00:09:55: Sie hatten ja damals gesagt ich weiß nicht Februar oder März was Wir sind rappelvoll, das war ein Weltinterview.
00:10:00: Wie ist denn die aktuelle Lage bei Ihnen?
00:10:01: Also tatsächlich wirkt die Migrationswende, die ich jetzt mal schon der neuen Bundesregierung stets zuschreib auch in viert.
00:10:08: Wir haben auch schon die Möglichkeit gehabt Eindrichtungen zu schließen und damit ersparen wir uns auch Kostenaufwand.
00:10:16: also es geht jetzt schon deutlich geregelt dazu und ich sage nicht alles ist gut aber ich sage es auf einem guten Weg als es noch vor zwei Jahren
00:10:27: war.
00:10:28: Sie sind ja von der SPD, sie sind Bürgermeister und hier ist ja Parteipolitik ihrer eigentlich auf Rang Zwei.
00:10:34: Wie geht's um die lokalen Probleme?
00:10:35: Die haben wir schon angesprochen.
00:10:37: Kritisieren Sie auch mal die Bundes-SBD also die SPD.
00:10:40: ich würde sagen dies ist ja eine Generation fast jünger als ihre Generation.
00:10:45: Also mal kritisch gesagt eine SPD mit Frau Bars an der Spitze da hat man das Risiko, die schafft sich ja fast selber ab die SPD.
00:10:52: Sie hat sich anscheinend nicht gefunden in die Partei.
00:10:55: Da schon will ich große Herausforderungen.
00:10:58: Wir haben nach wie vor tolle Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, wir haben auch in Bayern schöne Erfolge die jetzt bei der Kommunalwahl von twenty-fünf Oberbürgermeistern kreisfreier Städte stelle die SPD elf bzw.
00:11:11: zehn.
00:11:12: also es gibt ja noch Politikbereiche wo die SPD mit guten Leuten punkten kann und auch gefragt ist.
00:11:18: aber ich sehe natürlich schon auch dass man die letzten Aussagen der Ministerin Bars nicht als hilfreich empfinden kann.
00:11:28: Also da muss ich schon ehrlich sein, Unternehmer-Schelde hilft wenig und zu tun, als gäbe es keine Migration in Sozialsysteme ist halt grundfalsch und das schafft keinen Vertrauen.
00:11:41: Wenn wir noch mal zur Führts zurückkommen welche Herausforderungen beschäftigen denn die Bürger aktuell ihrer Meinung nach am stärksten?
00:11:48: Also bis vor zwei Wochen war's der Klassenhalt der Spielvereinigung.
00:11:52: Da kann ich im Rathaus natürlich wenig beitragen.
00:11:55: Das ist mit viel Glück gelungen, muss man jetzt wirklich sagen.
00:11:58: Aber das hat den Menschen auch tatsächlich sehr bewegt und beschäftigt.
00:12:03: Ansonsten ist es natürlich unterschiedlich.
00:12:05: also der Kita-Platz kriegt jeder.
00:12:07: Das beschäftigt die Menschen weniger.
00:12:09: Schwieriger ist schon an Pflegeplatz.
00:12:11: Also da, wer das in der Familie braucht, der hat's nicht einfach.
00:12:15: und auch die Wohnungsversorgung.
00:12:19: Wir sind ein dicht besiedelte Großstadt.
00:12:20: Da sind um zwanzigtausend Menschen gewachsen in den letzten zwanziger Jahren, für das so war sagen relativ dicht und voll.
00:12:28: Und es spüren die Menschen, die eine neue Wohnung suchen.
00:12:30: Aber noch mal zu der Spielvereinigung.
00:12:32: also ich habe da ja auch mitgefiebert und ich muss sagen dass dadurch ein guter Zusammenhalt entsteht.
00:12:38: Also dieses Gefühl wir können was schaffen!
00:12:41: Das ist natürlich auch Glück gewesen Aber es hat schon einen gewissen Zusammenhalt gebracht, in herausfordernden Zeiten so ein Erfolg dann
00:12:50: zu haben.
00:12:51: Ja natürlich!
00:12:51: Das ist ja das Schöne am Fußball und da ist er auch weltweit so eine tolle Sportart.
00:12:56: Das kann Identitätsstiften – das ist wie beim Sommermärchen damals in Deutschland -, dass keiner Land voranbringen und zusammenspeisen.
00:13:04: Und das gilt natürlich auch für ein X-Guard und die Erfahrung dürfte man machen.
00:13:08: Trotzdem, man will nicht jedes Jahr zittern müssen... und Angst haben müssen, man freut sich auch mal auf ein entspannendes Jahr.
00:13:14: Das stimmt!
00:13:15: Wo sind Sie denn?
00:13:16: inführt noch den größten Handlungsbedarf in die nächsten Jahren um die Stadt auch wieder zukunftsfähig zu machen oder weiter zukunftspfähig zum Machen?
00:13:27: Wir müssen natürlich weiterkommen bei der Digitalisierung unserer Angebote in den Rathäusern, bei der digitalisierung unsere Schulen als erst die Hälfte geschafft, aber immerhin die Hölfte ist es wichtig dass wir weiter an der Elektromobilität arbeiten.
00:13:43: Das hat sich für ganz wesentlich für die Lebensqualität einer Stadt.
00:13:47: Ich warte, die Gelegenheit eine chinesische Metropole zu besuchen, sind zehn, zwanzig Millionen Menschen.
00:13:53: Es war dort so angenehm ruhig und gute Luft weil achtzig Prozent der Fahrzeuge elektrisch waren Und das hat man gespürt und es hat mir eben gehört dass dann immer so viel ja Lärm ist und deswegen Die Weiterentwicklung der Elektro Mobilität Echt wichtig.
00:14:11: Ja, was können Sie da als Stadt machen?
00:14:13: Also wir können für gute Ladeinfrastruktur sorgen.
00:14:16: Da haben wir mittlerweile nach Statistiken mit Regensburg zusammen die Beste in Bayern.
00:14:20: Wir können bei den eigenen Food Parks vorbildlich sein und wir können dafür Werbung machen.
00:14:27: Letztlich ist es nicht entscheidend.
00:14:30: Entscheidend ist dass sie Leute das Gefühl haben, Elektroautos zuverlässig und bezahlbar durch.
00:14:35: die hohen Benzinkosten im Augenblick steigen ja mehr um als vorher, also der Trend ist relativ eindeutig.
00:14:41: Stimmt das so eine richtige Renaissance für die Elektromobilität obwohl sie so jung ist eigentlich?
00:14:45: Ja ich kann mal sagen...
00:14:47: Wie würden Sie die Stadt führt jemanden beschreiben den noch nie da war?
00:14:51: Ich würde ihm sagen dafür leben.
00:14:53: eine Großstadt aber trotzdem überschaubar.
00:14:56: eine Stadt mit über zwei tausend Denkmäler einer der höchsten Denkmaldichten in Deutschland in jedem Fall die Nummer eins in Bayern im Krieg kaum zerstört ein reiches erlebbares jüdisches Erbe und ausgedehntes innerstädtisches Grün durch Dreiflusstelle.
00:15:13: Ich
00:15:14: finde, dass Fürzig in den letzten Jahren enorm positiv entwickelt hat.
00:15:18: ich habe das ja von außen wahrgenommen wo ich noch in Nürnberg gewohnt habe Und mir gefällt einfach dieses offene Leben und diese viele Grünen auch die vielen kulturellen Veranstaltungen im Stadtpark oder auch an der Freiheit.
00:15:34: Also ich finde, da kann führt und sie auch sehr stolz darauf sein dass es sich so entwickelt hat.
00:15:40: Und trotzdem ist es aber so das Sie gesagt haben, dass die finanziellen Mittel begrenzt sind?
00:15:46: Wie wollen Sie denn in Zukunft mit den begrenzten Mitteln umgehen?
00:15:49: also was ist das was auf keinen Fall eingespart werden kann oder wo man auf jeden fall beibleiben muss?
00:15:55: Was mir jetzt noch wichtig ist, ist das Thema tatsächlich Sauberkrei.
00:16:00: In der Nachbarnstadt hat man eingesparte Nehmenabfall einmal abgebaut hat, das halte ich in jedem Fall für ein falschen Weg.
00:16:06: Also lieber habe ich Einsparungen in Bereichen die eher zum ja ob ich jetzt was weiß ich hundert Theater Aufführung haben oder nur siebenundneinzig ist vielleicht nicht so entscheidend aber die Papierkörbe würde ich nicht sparen muss ich ganz klar sagen wo es sich auch viel schlechthalte ist Einsparung bei allen Themen die Kinder betreffen denn die Kinder sind mangelware Sie Das wertvollste, was wir in einer Stadt haben und wer da gut investiert, der wird auch jahrzehntelang ärmten können.
00:16:39: Also die Investitionen im Kinder- und die andere Bereich ist die Entwicklung von Gewerbeflächen – das meine Erfahrung -, dass wir nur dann Wirtschaftspolitisch agieren können wenn wir als Kommune auch Flächen anbieten können.
00:16:53: Wer keine Flächen hat, der isst doch kein Player!
00:16:56: Und deswegen ist immer wieder die Entwicklung Auch wenn das erst mal Geld kostet, rentiert sich das Landwurst.
00:17:04: Haben Sie den Flächen?
00:17:05: Ich selber komme aus Bayreuth-Kentfurt eigentlich immer nur vom Besuch her.
00:17:08: Sie haben vorhin auch gesagt, sie haben zwanzigtausend neue Bürger sozusagen.
00:17:13: Haben sie denn genügend
00:17:14: Flächen?!
00:17:15: Also wir haben erfreulicherweise jetzt zwanziger Jahre lang durchaus vom Abzug der US-Amerikaner sehr profitieren können.
00:17:23: Wir konnten auf ehemalige Interesse an Tausende von Wohnungen errichten und haben auch noch Gebärbeflächen.
00:17:29: Es ist jetzt immer noch um die siebzigtausend Quadratmeter, die wir jederzeit vermarkten können und die sofort erschlossen sind.
00:17:37: Und wir arbeiten aber jetzt schon wieder am nächsten Diverbegebiet, das dann wieder hundertfünfzigtaussend Quadrate Meter haben wird.
00:17:44: Das wird aber noch drei bis fünf Jahre dauern.
00:17:47: Gibt es so spezielle Branchen, die sich in Führt ansiedeln oder ansiedlen sollen?
00:17:53: Also gerade im Technologiebereich gibt es dort kleinere mittlere Firmen oder gibt es auch ein paar größere?
00:17:59: Also, es ist relativ gut gemischt.
00:18:02: Wir sind nicht nur Autostadt- oder Einbereich also bei uns wird vieles produziert von Bier über Spielwaren, über die Helme von Uwex, die Folien von Kurz.
00:18:12: Das sind alles Gott sei Dank auch Familienunternehmen, die ja sehr verburzelt und verbunden mit der Stadt sind.
00:18:20: Neue Anziehung wie vom Afframatom, die nach Vortwechseln wird mit vierhundert Arbeitsplätzen.
00:18:25: das jetzt Bereich Atomenergie und ihr Forschung, Entwicklung.
00:18:30: Aber ein spannendes Unternehmen die arbeiten auch in den Raumfahrthemen.
00:18:34: Und vierhundert Arbeitsplätze neu das ist schon eine Hausnummer für eine Stadt unsere Größe machen.
00:18:40: Ich glaube Frau Matone, die gehört früher mal zum Siemens Konzern?
00:18:43: Genau, das war mal.
00:18:44: ich bin von der Milksunion allein und habe zu Siemens konzernen gehört.
00:18:48: Ist jetzt ein französischer Staatskonzern.
00:18:51: Übrigens ganz interessant warum baut an französische Staatskünste in viert, investiert da viel Geld.
00:18:57: Es ist immer noch die deutsche Ingenieurskunst der auch in Paris einen hohen Ruf hat.
00:19:01: und sie sagt ja auch wenn Deutschland kein Gründeneres für Atomthemen ist es wichtig dass deutsche Ingeneure weiter für uns arbeiten.
00:19:09: Also das ist eine gute Sache.
00:19:11: wie weit trifft Sie denn sagen wir mal Die Entscheidung, dass in Zürn-Dorf, Playmobil jetzt die Produktion verlagert hat.
00:19:19: Hat das auch Auswirkungen?
00:19:20: aufhört als Nachbarstadt oder fast gar nicht?
00:19:23: Es hatten natürlich alles Ausregungen in einer Region weil man dann miteinander vernetzt ist.
00:19:28: der Zünder war allweilig den Nürnberger in Vörth und so weiter.
00:19:31: Alles was die Regierung schwächt, schwägt natürlich auch vörth um genau so umgekehrt.
00:19:36: alles was die region stärkt steigt auch fort.
00:19:39: Da freue ich mich auch wenn Nürburgring eine neue Universität kriegt.
00:19:43: Von der Stadt können sie sechs Kilometer oder sieben Kilometer Luftklinie.
00:19:47: Das ist etwas, wovon Fötter auch indirekt immer profitiert.
00:19:51: Gibt es Wohnungsnot in Fürth?
00:19:54: Und man hat ja mit den übrigen, eigentlichen ganz Deutschland die Diskussion was kann man gegen steigende Mieten tun?
00:19:59: Also das Wohnungsproblem ist da.
00:20:02: Not ist ein Hardware-Griff.
00:20:03: für manche Menschen mag tatsächlich wie not sich anfühlen.
00:20:07: Für die meisten ist es so, dass wir in viert immer noch die günstigsten Mieten aller bayerischen Großstädte haben.
00:20:12: Also vorhin nach Großstätten ist man schon am günstigen immer noch mit der Wohnraumversorgung.
00:20:18: Wo sind Sie da etwa im Durchschnitt je Quadratmeter?
00:20:22: Wir sind da immer noch zwischen um die neunfünfzig.
00:20:27: Aber die neuesten Angebotsmieten sind auch schon Richtung mit starkem Neubau häufigkeit bei zwölf Euro.
00:20:35: Wir haben aber auch noch Angebote für fünf Euro bis fünf Euro.
00:20:38: fünfzig bei vielen Baugenossenschaften.
00:20:40: Also große Spannbreite, aber Tendenz geht auch bei uns nach oben des Köttschützer.
00:20:46: Wahrheit
00:20:46: dazu.".
00:20:47: Wenn man jetzt an die Altstadt denkt ist ja fantastisch in ihrer Bausubstanz, aber ich glaube die steht noch unter Sanrio oder ist zum Teil Sanierungsgebiet.
00:20:57: wird das dann in den nächsten Jahren auch noch sukzessive erneuert?
00:21:02: weil da gibt es ja auch noch einige Möglichkeiten?
00:21:05: sag' ich mal
00:21:06: Das Stadt ist nie fertig und nie abgeschlossen.
00:21:08: Es gibt noch viele Gebäude, wo wir uns über Sanierungen freuen aber es passiert auch da einiges.
00:21:14: gerade bei Wohnimmobilien wird immer noch kräftig investiert und auch sanieren.
00:21:19: Wie sieht's mit dem Verkehr aus?
00:21:20: Mit der Verkehrssituation in der Stadt?
00:21:22: Gibt's Dapläne?
00:21:23: Also es ist jetzt kein Riesenproblem!
00:21:25: Es gibt nicht die großen Mega-Staus.
00:21:27: Man kommt voran zur Raschauer bisschen langsamer ansonsten ganz gut und es sind viele Wege auch mit dem Fahrrad gut machbar.
00:21:36: Also ich würde mal sagen, Fert ist von der Mobilität her gut unterwegs und gut aufgestellt.
00:21:42: Ich habe festgestellt dass man sehr gut mit dem Fahrrad vorankommt weil es ja auch immer die Herausforderung gibt den vierten Parkplatz zu finden mit dem Auto.
00:21:50: also von daher versuche ich das allermeiste mit dem fahrrad zu machen und das sind ja auch kurze wege.
00:21:56: also muss man ja auch ehrlicherweise dazu sagen.
00:21:58: Ja in Ferts sind die Parkhäuser nie überfüllt nicht einmal ein Weiner.
00:22:01: also man findet einen Parkplatz aber halt dann in einem Parkhaus und die sind leider auch in Fürth nicht billig.
00:22:07: Die Stadt lebt ja von Zukunft, wie wird sie Werbung machen für einen jungen Menschen?
00:22:12: Wenn du geboren bist bleibe hier.
00:22:14: was würden Sie am sechzehnjährigen sagen?
00:22:16: oder wir würden Ihre Stadt verkaufen?
00:22:19: einem der vielleicht Studierterin sagt kommt doch nach Fürth.
00:22:22: Gut klar hängt viel vom Job ab aber was macht Fürth zu lebenswert?
00:22:25: Ja wenn er eine überschaubare Großstadt haben will wo sich sicher leben will, wo man Familie gründen kann schnell Kontakte knüpft und überschaubare Netzwerke mit viel Grün haben will, dann erstmal in Fürth völlig richten.
00:22:41: Also der Titel sicherst die Großstadt in Bayern und Deutschland, den haben wir ja in den letzten fünfundzwanzig Jahren fast regelmäßig gehabt.
00:22:49: bis auch einmal ist mir auch wirklich wichtig denn da ist auch ein Anspruch dahinter, dass man in Fürther sicher und gut und damit sicherer und besser als in vielen anderen Städten Deutschlands leben
00:23:01: kann.
00:23:01: Und warum ist das so?
00:23:02: Wir haben Sie diese Sicherheit erreicht.
00:23:04: Was können sie als Stadt dafür tun?
00:23:06: Also, als Stadt können wir einmal wirklich die Polizei unterstützen.
00:23:10: Wir haben auch eine sehr aufmerksame Bürgerschaft.
00:23:12: dadurch dass für noch überschaubar ist schauen die Leute ein wenig drauf.
00:23:15: also wenn dann am Wohnviertel plötzlich ein Auto komisch auftaucht zur Nachtseite nur und da offenkundig spät dann wird es der Polizei auch gemeldet.
00:23:24: also es gibt noch gewisse soziale Kontrolle.
00:23:28: Was ich gerne noch als Lob an Sie weitergeben möchte, Herr Dr.
00:23:32: Jung, sie zeichnet ja eine sehr große Bürgernähe aus.
00:23:36: Also sie haben für jeden ein offenes Wort, ein offnes Ohr und mir hat es auch sehr gut gefallen wie präsent Sie in den Gesprächen sind und wie Sie dann eben auch zuhören.
00:23:48: Gibt es eine Begegnung mit einem Bürger die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist in Ihrer langjährigen Zeit?
00:23:54: Na gut da gibt's natürlich einige, aber einen nicht!
00:23:57: Besonders Schöne in der Woche war Begegnung mit einer Bürgerin.
00:24:01: Die hat mir gesagt, ja Jungs sie haben mal vor Jahrzehnten schon geholfen da habe ich einen Kindergartenplatz gesucht für mein Kind.
00:24:09: Es hat ein wunderbares Glaubt das Kind ist jetzt schon erwachsen hat.
00:24:12: Selbst der Kind ... Jetzt aber brauche ich für meinen Mann einen Pflegeplatz.
00:24:16: und können Sie mir auch Tipps geben?
00:24:18: Ja ich konnte Tipps gehen!
00:24:20: Und es fand ich dann schon beeindruckend dass ich einen Menschen... Das ist auch vom Kindergärtenplatz bis zum Pflegeplatz für einen Ehemann, irgendwie lebenlang helfen gründe.
00:24:30: Ja von der Wiege bis zur Baare sozusagen ja?
00:24:33: Ja ganz so schlimm war es jetzt nicht aber weil aber immerhin der Abschnitt zwischen Kind und Pflege das ist in der Lebensabschnitt ja der zwanzig dreite Jahre und das sind im Fall da die Flühe eingetreten.
00:24:46: Ja das hat mir ein bisschen bewegt.
00:24:47: oder was mir auch eine Begegnung war mit einem Kind spricht mich an zu mir auf der Straße kurz vor der Kriminalwahl.
00:24:55: Herr Jung, ich möchte Sie sogar nicht am Sonntag
00:24:57: wählen.".
00:24:57: Und ich fragte, wie alt bist du?
00:24:59: Zwölf?
00:25:00: Ja, warum willst Du mich denn
00:25:01: wählen?".
00:25:02: Ja weil für dich jetzt so schön geworden ist!
00:25:04: Das sind Begegnungen, ja die bleibt man positiv haften.
00:25:09: Wie oft haben sie denn eigentlich im Laufe ihres Arbeits Tageszeit für so direkte Kommunikation und Begehnung mit den Bürgern?
00:25:16: Also
00:25:16: das ergibt sich ja eigentlich fast jeden Tag.
00:25:18: Jeden Tage Freut war es wegen mir... Dienstjubiläen, die Vierzigjährigen bei der Stadt oder es war eine Gnadenhochzeit eines engagierten Bürgers, der ganz viel geleistet hat für die Stadt und dort bei der Familie.
00:25:34: Also man trifft immer wieder auf Menschen und das ist auch das Schöne an meinem Beruf!
00:25:40: Wenn Sie einen schönen Moment herauspicken gibt's vielleicht einen?
00:25:44: Was war denn bisher das schönste Moment als Büchermeister?
00:25:46: Einer der ergreifendsten war für mich Wie der letzte Besuch von Henry Kissinger, wie er hundert Jahre geworden ist und vortbesucht hat und ihn am Flughafen verabschiedet hatte.
00:25:57: Und er sich so herzlich bedankt hat für den Tag und auch gesagt hat – Für ihn schließt sich mit dem Besuch der Kreis eines
00:26:05: Lebens.".
00:26:07: Das war für mich schon ein Traumenausführer, da hatte ich jetzt mit hundert Jahren noch mal einen Besuch.
00:26:12: Tatsächlich ist er an wenigen Monaten drauf auch verstorben in York.
00:26:16: bewegend, dass so ein Weltbürger Friedensmobilpreisträger zusammen in Fürth sagt hier schließt sich der Kreis meines Lebens.
00:26:24: Ja das ist sehr bewegend und es ist auch sehr schön.
00:26:27: welche Entscheidungen in ihrem Leben sind ihn denn besonders schwer gefallen?
00:26:33: In Fürth gibt's da auch Dinge schwierige Entscheidungen.
00:26:37: Ja natürlich würde jetzt nicht jeder verstehen, aber dann ist es mir sehr schwer gefallen.
00:26:41: Wir hatten im Freibad einen Sprungturm, der war Marode und hat viel Geld gekostet in die Sonnierum.
00:26:46: Es waren Sparmaßnahmen und wir haben gesagt naja mach mal lieber billige Wasserrutsche!
00:26:52: Und den Sprung Turm der war halt für viele Menschen doch irgendwie auch für Jugendlesort Erlebnispunkt.
00:26:59: und da sage ich ja das war vielleicht die falsche Entscheidung.
00:27:03: Aber gut... Ich kann jetzt gerade große Lade an falschen Entscheidungen aus meiner Sicht anführen, in dem ich kann war.
00:27:10: Das wurde schon meistens richtig und stimmig aber es ist mir richtig schwer gefallen was wegzunehmen, was vielen Menschen auch aus Bedeutung hat.
00:27:20: Ist auch mal etwas Lustiges passiert?
00:27:21: Also wann mussten Sie zuletzt über das lachen, was während der Amtszeit passiert ist?
00:27:24: Also kurze.
00:27:25: dann muss man auch immer wieder lachen auch über Kuriositäten die eben aus der Bürgerschaft einen herangetragen werden.
00:27:37: Jetzt muss ich mal kurz nachdenken, was war etwas Besonderes Lustiges?
00:27:42: Ja genau!
00:27:43: Also unsere Wirtschaftsförderung hat, nein, das heißt unser Umweltamt hat verteilt zu Wurzeln oder Zwiebeln wo man in Garten pflanzen kann und dann Blumentopf stecken damit noch mehr Pflanzen hat oder grüner wird.
00:28:00: Leider hat ein Neburgari geglaubt dass seine Süßigkeiten Also diese ehrliche Wurzel in den Mund steckt, dann ist auch noch der Zahnhängel geblieben.
00:28:11: Und die ist mit dem Wurzeln, mit dem dünnsteckenden Zahn zu mir ins Rathausbüro gekommen und hat sich bitterlich beschwert wie denn ich statt Süßigkeiten verteilen könnte, in denen an der Zahnensteckenplank.
00:28:21: Ja schon mal witzig!
00:28:23: Und was Kurioses?
00:28:24: Welche Bürgernfrage werden Sie wahrscheinlich nie vergessen?
00:28:27: Eine positive, die ich nicht vergessen werde, dass jemand mal für hunderttausend Euro Goldbahnen spenden wollte also... Man kriegt immer mal eine Spende über Geld, ne?
00:28:35: Hunderttausend Euro passiert auch einmal.
00:28:37: Aber dass jemand Goldbahnen ins Rathaus bringt als Spende... Das war schon was ganz Besonderes und ich hab eigentlich gedacht derjenige die jenige verämelte mich.
00:28:47: aber tatsächlich, kam wie Dame dann und begleitete ihre Sohne in einer Plastiktüde mit Goldbahn ins Rathaus.
00:28:53: Und das war dann schon mein Kurios-Aber.
00:28:56: auch angenehm Kurios!
00:28:59: Vor allem in der Plastiktüte, da erwartet man.
00:29:02: Ja genau!
00:29:02: In der Plästik-Tüte wurden dann gekreut worden...
00:29:05: Die unauffälligsten Transporte sind meistens die wichtigsten.
00:29:09: Dann schlage ich vor wir kommen so langsam zum Abschluss.
00:29:11: Wir haben eine Art Nell entweder oder Runde vorbereitet.
00:29:16: Wolfgang willst du damit anfangen?
00:29:17: Sind sie eher Frühaussteher oder eher eine Nacht Eule?
00:29:21: Eindeutig früh.
00:29:22: Und bevorzugen Sie lieber E-Mail oder Telefon?
00:29:25: Mittlerweile auf der E-mail?
00:29:27: Okay
00:29:28: Und was ist denn die bei der Stadtfest oder die Stadtratssitzung?
00:29:31: Fest.
00:29:32: Und Fahrrad- oder Auto?
00:29:34: Fahrrad,
00:29:35: Kaffee oder Tee?
00:29:36: Kaffees.
00:29:37: Und möchten Sie lieber eine schwierige Entscheidung treffen oder eine lange Sitzung besuchen?
00:29:42: Lieber schwierige Entscheidungen!
00:29:43: Welche... Komm mal so ein bisschen zur Schlussrunde.
00:29:46: welche Botschaften möchten sie denn als Bürgermeister den Bürgerinnen und Bürgern mitgeben?
00:29:52: Ich möchte allen Menschen mir mit geben dass es zu viel Anlass gibt auch zur Dankbarkeit.
00:29:56: Also in Deutschland wird viel gejammert und geschimpft, sie der Glascontainer, wo nicht gleich abgeholt wird.
00:30:02: Aber das soviel doch auch funktioniert in unserem Land ist Gesundheitswesen, die man sicher sein kann dass hier kein Krieg herrscht, dass in großen Gansen die Behörden funktionieren.
00:30:13: also es gibt ganz viele Anlass eigentlich zur Dankbarkeit und dass man sich das immer wieder mit bewusst macht.
00:30:18: Das bereichert auch das Leben
00:30:20: Ja, das stimmt!
00:30:22: Also das kann ich nur bestätigen, das ist halt auch bei uns so Dass wir mit meiner Kollegin zusammen morgens immer erst einmal beten und danken dafür, dass Gott uns so viel Gutes geschenkt und anvertraut hat.
00:30:36: Das finde ich einen sehr wichtigen Grundsatz.
00:30:39: Herr Dr.
00:30:40: Jung was möchten Sie denn bis zum Ende Ihrer Amtszeit unbedingt noch erreicht haben?
00:30:45: Ja also es gibt ja ein Verteinbereich.
00:30:46: Ich nenne den Pegnitzquartier.
00:30:48: das haben mir an der Redezeit im anderen Fluss schon geschafft eine schöne Uferpräminade und ich möchte gerne eine Uferpreminade Und schöne, tolle Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität und viel Grün auch an der Pegmitz noch.
00:31:01: Ah ja!
00:31:02: Zum Abschluss noch wenn ihr eine schöne Fee vorbeikommt und ihnen dann sagt... Herr Jung, Sie haben jetzt drei Wünsche frei oder nur einen für die Stadt?
00:31:11: Welche wären denn das?
00:31:13: Ein friedliches Zusammenleben den Menschen ein gutes Miteinander.
00:31:18: Herr Jung ich bedanke mich für die Einblicke Auch die persönlichen.
00:31:22: Danke eben auch Wannende Unterhaltung, wünsche Ihnen und einen Hörerinnen und Hörern auch alles Gute, blamst gesund und behütet.
00:31:30: Und vielen Dank für Ihr Interesse an Viertundsahne in William.
00:31:33: Einen schönen
00:31:41: Tag!